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Kreiselpumpen

Als Kreiselpumpe wird eine Zentrifugalpumpe bezeichnet, bei der die Flüssigkeit die Pumpe radial, d.h. senkrecht zur Pumpenwelle, verlässt. Die Kreiselpumpe ist das Standard-Funktionsprinzip von CP und in den meisten Anwendungen obligatorisch.

Eine Zentrifugalpumpe ist eine rotodynamische Pumpe, in der ein rotierendes Laufrad den Druck einer Flüssigkeit erhöht. Die Flüssigkeit tritt entlang oder in der Nähe der rotierenden Achse in die Pumpe ein, wird vom Laufrad beschleunigt und fliesst radial nach aussen in ein Leitrad oder Spiralgehäuse. Von dort fliesst sie ins nachfolgende Rohrleitungssystem ab. Im Gegensatz zu Axialpumpen, in denen die Flüssigkeit die Pumpe axial verlässt, erzeugen die Strömungsablenkungen in den Laufrädern von Kreiselpumpen höhere Zentrifugalkräfte. Dies führt zu grösseren Förderhöhen bei Kreiselpumpen, aber auch zu kleineren Kapazitätsströmen.

Zentrifugalpumpen verwandeln kinetische Energie in potentielle Energie, die als statischer Flüssigkeitsdruck am Druckstutzen der Pumpe messbar ist. Dieser Vorgang wird durch das Bernoulli-Prinzip beschrieben. Mit dem mechanischen Vorgang eines elektrischen Motors oder eines ähnlichen Geräts überträgt die Rotation der Pumpe kinetische Energie durch Zentrifugalkraft an die Flüssigkeit. Die Flüssigkeit wird vom Saugflansch in die Laufradöffnung gezogen und durch die Laufradschaufeln in die Spirale und den Absaugstutzen nach aussen beschleunigt. Sobald die Flüssigkeit das Laufrad verlässt, wird die kinetische Energie der Flüssigkeit, sofern die Abflussleitung zu hoch ist, um eine Strömung zu erlauben, in statischen Druck umgewandelt. Ist die Abflussleitung auf niedrigerer Höhe geöffnet, tritt die Flüssigkeit mit einer höheren Geschwindigkeit aus.

Die CP Kreiselpumpen

Die Kreiselpumpen von CP mit Magnetkupplung und mit Doppel-Gleitringdichtung werden vor allem für mittlere Kapazitäten (Q bis 600 m³/h) und grosse Förderhöhen (H bis 120 m) empfohlen. Die Wahl des Materials und die Dichtungsart hängen von der geförderten Flüssigkeit und den Betriebsbedingungen ab. Für das Gehäuse können hochlegierte Edelstähle, Nickel oder Nickelbasislegierungen, Titan oder Titanlegierungen sowie verschiedene qualitativ hochstehende Kunststoffe oder auch Keramik verwendet werden. Heutzutage enthalten viele moderne Pumpen keine Wellenabdichtung: Die Antriebskraft wird lediglich mit permanenten magnetischen Synchronkupplungen (Magnetkupplungen) übertragen. Falls Wellenabdichtungen erforderlich sind, bietet CP auch eine Reihe von Pumpen mit Doppel-Gleitringdichtung an.

CP Kreiselpumpen: MKP, MKP-Bio, MKP-S, MKPL, MKPL-S, MSKP, SZMK, MKTP, EB, ET, IL-BTO, ZMP, KTP

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